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Container- oder Modulbauten?

Es mag so erscheinen, als sei es dasselbe – tatsächlich ist das jedoch nicht der Fall. Entscheidend ist, dass bei Modulhäusern kein Bauteil jemals für den Warentransport verwendet wurde. Containerbauten hingegen basieren auf standardisierten Frachtcontainern. Daraus ergeben sich weitere wesentliche Unterschiede.

Modulhäuser:

  1. Speziell entwickelte Module: Es werden Module verwendet, die speziell für den Bauzweck entwickelt wurden.

  2. Fertigung im Werk: Die Module werden im Werk als separate Teile hergestellt.

  3. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Die Module können verschiedene Teile des Hauses enthalten und lassen sich flexibler an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.

  4. Variabilität des Designs: Größere Flexibilität beim Design und bei Anpassungen, da die Module nicht durch die Form eines Frachtcontainers eingeschränkt sind.

  5. Montage auf der Baustelle: Die Module werden zur Baustelle transportiert und zu einem kompletten Gebäude zusammengefügt.

Containerhäuser:

  1. Grundlegende Baueinheiten: Es werden standardisierte Frachtcontainer als grundlegende Bausteine verwendet.

  2. Struktur: Die Container haben eine feste Struktur, die für den Transport von Gütern ausgelegt ist.

  3. Variabilität: Die Container werden je nach Bedarf miteinander verbunden, umgestapelt und angepasst, aber die Grundform ist durch den Container begrenzt.

  4. Primärmaterial: Die Container selbst bilden die Grundkonstruktion des Hauses.

  5. Mobilität: Sie können leicht versetzt werden, da sie auf Frachtcontainern basieren.

Beide Ansätze haben ihre Vorteile und unterschiedliche Verwendungszwecke, je nach den Bedürfnissen, Anforderungen und der Umgebung, in der sie eingesetzt werden.

Modulhäuser sind flexibler im Design und können besser auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten werden. Sie eignen sich besser für Projekte, die ein höheres Maß an Anpassung erfordern, und bieten mehr Raum für Kreativität in der Architektur.

 

JM Containers baut Modulhäuser.